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Arbeiten im Dezember

Hier einige nützliche Tipps für die 52. Kalenderwoche.

Liebe Besucher meiner Website,

Winterfütterung für Vögel

-Die Fütterung von Vögeln im Winter ist eine recht umstrittene Angelegenheit. Viele sind der Ansicht, eine Fütterung sei nicht notwendig, weil ausreichende Mengen Futter in der Natur vorhanden sind und die Tiere es auch finden und aufnehmen. Ferner sind einige davon überzeugt, dass es zu einer naturgemäßen Auslese käme, wenn nicht gefüttert würde.
Zum Glück sind viele Menschen anderer Meinung und füttern zu. Allein die permanente Bebauung und Versiegelung von Flächen in dicht besiedelten Gebieten sowie die so häufig anzutreffenden Monokulturen auf dem Lande führen dazu, dass Vögel im Winter oft nur unzureichende Mengen an Futter finden. Gerade im Winter und bei Eiseskälte sind viele unserer heimischen Vögel geradezu darauf angewiesen, zusätzliche Nahrung angeboten zu bekommen. Und mal ganz ehrlich: Gibt es etwas Schöneres, als einen Schwarm von Vögeln an der Futterstelle zu beobachten, der sich ständig durch andere Arten ändert? Ein Vogel frecher als der andere – und sei es nur eine dicke, fette Amsel, die allein mitten im Futterhaus sitzt. Ebenso lustig sind die mahnenden Rufe mancher Arten, wenn das Futter rein zufällig mal ausgegangen ist.
Um die Vögel an die Futterquelle zu gewöhnen, sollte das Futterhaus rechtzeitig aufgebaut und auch restauriert werden. Dazu wäre jetzt eigentlich der richtige Zeitpunkt. Besonders wichtig ist die Wahl des richtigen Futters, das man am besten im Fachhandel oder Gartencenter kauft. Das Futter sollte täglich ausgebracht oder über ein Silo zugeführt werden. Denn Vögel setzen leider Kot in den Futterstellen ab und würden ansonsten das Futter schnell verschmutzen. Was den Vögeln am besten schmeckt, ist sehr unterschiedlich und hängt natürlich sehr stark von der Art und deren Nahrungsgewohnheiten ab. Das Angebot sollte daher vielseitig, aber gleichzeitig artgerecht sein. Für Meisen, die im Winter auf eine fettreiche Nahrung angewiesen sind, gibt es passende Fettblöcke, Meisenknödel oder Futterglocken.

Sollten Sie noch weitere Fragen dazu haben...

Rufen Sie uns an! 0172-1010698

Und nicht zu vergessen wünsche ich Ihnen viel Erfolg mit den nachfolgenden Tipps.

Ihr Landschaftsgärtner Klaus Linemann

 
Wieder darf ich Ihnen einige spannende Themen vorstellen, die Sie in der nachfolgenden Rubrik durchstöbern können
Viel Spaß beim Durchlesen und viel Erfolg beim gärtnern .



  •  Ziergehölze
Clematis schneiden

Achten Sie beim Schnitt Ihrer Clematis darauf, zu welcher Art oder Sorte die Kletterpflanze gehört. Clematis montana-Formen dürfen im Winter nicht geschnitten werden, da sie am alten Holz blühen. Dagegen vertragen Clematispflanzen der Neuholz-Gruppe wie Clematis x jackmanni jetzt im November einen kräftigen Verjüngungsschnitt. Einige Sorten, darunter auch 'Nelly Moser', blühen am alten und neuen Holz. Bei ihnen sollte man im Winter nur trockene Triebe entfernen.

Unkraut entfernen
Manche Unkräuter (z. B. Vogelmiere und Franzosenkraut) wachsen auch bei Kälte weiter. Lockern Sie daher zwischen Stauden, Rosen und zweijährigen Blumen noch einmal die Erde, entfernen Sie das Unkraut und decken Sie die Zwischenräume dann mit Laub oder Mulch ab.
  •  Blumen und Stauden
Zweijährige Blumen
Vorgezogene zweijährige Blumen wie Stiefmütterchen, Vergissmeinnicht, Bartnelken und Tausendschön können jetzt an den vorgesehenen Platz im Freien gesetzt werden.
  •  Gemüse und Kräuter
Grünkohl und Rosenkohl stehen lassen
Lassen Sie die Grünkohl- und Rosenkohlpflanzen ruhig im Garten stehen. Sie sind sehr frosthart. Beide Gemüsearten schmecken angenehmer und aromatischer nach einer Frostperiode, da sich dann die vorhandene Stärke in Zucker umwandelt.

Gemüsebeete bedecken
Bedecken Sie Gemüsebeete, auf denen keine Gründüngung steht, mit Laub, Stroh oder altem Mist, um den Boden zu schützen und das Auswaschen von Nährstoffen zu verhindern.

Gemüselagerung
Zuckerhut, Kopfkohl, Wirsing, Chinakohl und Porree werden jetzt mit Wurzeln eingelagert. Kohlköpfe, Steckrüben, Chinakohl und Wirsing werden am besten auf einem Holzregal gelagert, wobei sich die Köpfe nicht berühren sollten. Wie Zuckerhut kann dieses Gemüse auch in einem frostfreien Raum aufgehängt oder mit den Wurzeln in feuchtem Sand überwintert werden. Ohne Wurzeln würden die eingelagerten Pflanzen sehr schnell austrocknen und wertlos werden.

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Vorbeugende Maßnahmen an Obstbäumen
Fruchtmumien bei Apfel, Birne und Pflaume werden aus dem Baum entfernt, damit die Krankheitserreger sich von dort nicht erneut ausbreiten können. Auch krankes Fallobst wird aufgesammelt. Ein Dauerkompost im Garten ist für problematische Gartenabfälle vorgesehen und wird nach der Reife der Komposterde nur für Zierpflanzen im Garten verwendet.

Winterschutz
Frostempfindliche Obstgehölze (Aprikosen, Pfirsiche, Kiwis, Wein) können jetzt mit Reisig oder Reetmanschetten vor Frost geschützt werden. Besonders gefährdet sind Jungpflanzen. Auf der Rinde von sonnenexponierten Bäumen treten an sonnigen Wintertagen extreme Temperaturschwankungen auf. Kalkanstriche können die Bäume vor Frostrissen schützen. Die weiße Farbe reflektiert die Wintersonne und verhindert, dass sich die dunkle Rinde zu stark aufheizt.

Ernte von Äpfeln und Birnen
Das Jahr im Obstgarten geht mit der Ernte der letzten Äpfel und Birnen zu Ende. Folgende Apfel- und Birnensorten werden jetzt geerntet: bei den Äpfeln z. B. ‘Golden Delicious’, ‘Boskoop’, ‘Champagner Renette’, ‘Granny Smith’ und ‘Ontario’; bei Birnen ‘Edelcrassane’, ‘Hardenponts Butter’ und ‘Jeanne d’Arc’. Die Fruchtreife erkennt man daran, dass sich die Früchte mehr oder weniger leicht vom Fruchtholz lösen lassen. Welche Apfelsorten wann geerntet und wie lange gelagert werden können, erfahren Sie in dem Buch von Franz Mühl beim Ulmer Verlag.

Neupflanzung von Obstgehölzen
Sorgen Sie dafür, dass die Bäume möglichst schnell in den Boden kommen.

– Ein kräftiges Antreten des Bodens nach dem Pflanzen ist für einen guten Bodenschluss sehr wichtig. Dies kann auch durch einschlämmen erreicht werden.
– Eine gründliche Vermischung des Aushubes mit Pflanzerde oder reifem Kompost verbessert das Anwachsergebnis ebenfalls. Gleichzeitig kann ein Dauerdünger mit ins Pflanzloch gegeben werden (z. B. Osmocote, Plantacote 20-50 g/Pflanzloch).
– Bei der Auswahl der Pfähle sollte man auf heimische Holzarten zurückgreifen wie z. B. Esskastanie, Akazie, Fichte oder Kiefer. Dabei reicht es vollkommen aus, wenn nur der untere Teil imprägniert ist.
– Zum fachgerechten Anbinden gibt es im Fachhandel spezielle Baumanbinder in unterschiedlichen Längen und Materialien. Wichtig ist hierbei, dass Baum und Pfahl immer in Form einer liegenden Acht gebunden werden, damit es nicht zu Scheuerstellen kommt.


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  •  Sonstiges
Früchte richtig lagern
Vorsicht: Nicht alle Lagerfrüchte vertragen hohe Luftfeuchtigkeit! So wollen Zwiebeln, Knoblauch und Nüsse kühl und trocken gelagert werden.

Gründüngung
Als Gründüngung kommen jetzt nur noch Winterwicke, Winterroggen und Winterweizen infrage.
  •  Balkon und Terrasse
Vogelhäuschen reinigen
DiVergessen Sie nicht, das Vogelhäuschen einmal pro Woche zu reinigen. Andernfalls können sich Krankheiten ausbreiten oder es bleibt verdorbenes Futter liegen.
  •  Pflanzenschutz
Feuerbrand vorbeugen
Die Bakterienkrankheit Feuerbrand, erkennbar an abgestorbenen jungen Triebspitzen, befällt neben Äpfeln und Birnen vor allem hoch wachsenden Cotoneaster. Daher sollten in gefährdeten Gebieten ersatzweise robuste immergrüne Gehölze wie Stechpalme, Glanzmispel, Kirschlorbeer, Ölweide oder Immergrüner Schneeball gepflanzt werden.

Birne

Wenn sich am Wacholder walzenförmige Stammverdickungen zeigen, deutet das auf einen Befall durch den Birnengitterrost hin. Die Wülste brechen im zeitigen Frühjahr mit Sporenlagern aus. Von hier erfolgt dann die Infektion benachbarter Birnbäume. Sollte Ihr Wacholder vom Birnengitterrost befallen sein, hilft nur ein radikaler Rückschnitt, er bleibt sonst zeitlebens infiziert.
Ihnen eine schöne Woche, und schauen Sie nächste Woche mal wieder rein .

Falscher Mehltau
Insbesondere beim Falschen Mehltau lohnt es sich, das Falllaub und die abgefallenen Lederbeeren vollständig zu entfernen, denn die Überwinterung des Pilzes erfolgt ausschließlich auf diesem Weg. Mithilfe dieser Maßnahme senken Sie das Infektionsrisiko für das nächste Jahr deutlich. Da jedoch eine Neuinfektion innerhalb einer gewissen Distanz auch über Wind und Wasserspritzer herangetragen werden kann, sollte der nächste Nachbar mit in diese Arbeit eingebunden werden.

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Ihr
Klaus Linemann
Garten- und Landschaftsbau

Gartenträume 2005 vom 11.02. - 13.02.2005
Unbegrenzte Abgrenzungen

Einige Impressionen von unserem Stand in Halle 1 auf der Ausstellung in Ulm

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Gartenträume 2005, Stirnseite mit Pavillon, Mauer aus Santuro Weinbergmauer, Ziergitter Metall und Paravent aus Holz weiß umrahmt mit Bambus.
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Gartenträume 2005, seitliche Ansicht durch das Pavillon.
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Gartenträume 2005, Mittelflächenabtrennung mit Bambusmikado und Rankschnecke aus Metall.
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Gartenträume 2005, Sitzecke unter Gartenlaube aus Holzpergola mit diversen Trennelementen aus Holz, Paravent, und Metall, Schnecke.
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Gartenträume 2005 Japanische Ecke mit Bambusabgrenzung.
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Gartenträume 2005, Rankgitter mit großer Disk Gold als markanter Blickfang.
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Gartenträume 2005, strahlende Besucherin in der gemütlichen Ecke.
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Gartenträume 2005, vergnügliche Zuschauer.
 
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